Das Ende des Geldsystems? - Marc Friedrich packt aus
Schuldenkrise, Vermögensschutz & Zukunftsrisiken – Das Interview mit Marc Friedrich
Bestsellerautor, Finanzexperte, Visionär und scharfer Kritiker: Marc Friedrich nimmt kein Blatt vor den Mund und bringt komplexe Themen wie unser aktuelles Geld- und Wirtschaftssystem auf den Punkt. Wir freuen uns sehr, dass Marc Friedrich sich heute die Zeit für ein Interview mit Goldvorsorge.com genommen hat.
Im ersten Teil unseres Interviews mit Bestsellerautor und Finanzexperte Marc Friedrich spricht Christian Trinker mit ihm über die zentralen Herausforderungen, vor denen das Finanz- und Wirtschaftssystem im DACH-Raum steht. Das Gespräch beginnt mit einem klaren Befund: Die Schuldenkrise ist längst Realität. Staaten, Unternehmen und private Haushalte geraten zunehmend unter Druck, während politische Maßnahmen häufig eher Symptome verwalten, als die Ursachen anzugehen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Insolvenzverschleppung, die aus Sicht vieler Experten das tatsächliche Ausmaß wirtschaftlicher Probleme verschleiert. Marc Friedrich erklärt, warum sich Risiken gerade in vermeintlich stabilen Branchen aufbauen und weshalb das aktuelle System Reformen benötigt. Besonders relevant für private Anleger ist die Frage nach Vermögensschutz. Marc Friedrich gibt klare Hinweise darauf, welche Fehler viele Menschen machen – und welche Schritte helfen können, das eigene Vermögen krisenfester aufzustellen. Auch gesellschaftliche Themen spielen eine zentrale Rolle. Die Altersarmut nimmt zu, während Renten- und Pensionssysteme strukturell unter Druck geraten. Teil 1 bietet somit eine fundierte Orientierung für alle, die verstehen möchten, welche Kräfte unser Wirtschaftssystem bewegen und wie man sich in diesem Umfeld stabiler aufstellt.
Im zweiten Teil des Interviews tauchen Christian Trinker und Marc Friedrich in die Zukunft der Finanzwelt ein – und in die Frage, wie Anleger sich in den kommenden Jahren positionieren sollten. Ein zentrales Thema ist Bitcoin als Anlageform. Marc Friedrich erläutert, warum Bitcoin aus seiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung im Portfolio sein kann, welche Rolle Knappheit und Dezentralität spielen und was Anleger bei Investitionsstrategien beachten sollten. Im Kontrast dazu steht die Kritik an klassischen Lebensversicherungen, die im Niedrigzinsumfeld zunehmend an Attraktivität verlieren. Marc erklärt, warum diese Produkte in der heutigen Finanzarchitektur kaum noch das leisten können, was sie einst versprachen. Ein weiteres Thema ist das mögliche Vermögensregister. Was bedeutet es für Bürger, wenn Vermögen zentral erfasst wird? Parallel dazu diskutieren die beiden über CBDCs (Central Bank Digital Currencies) – digitale Zentralbankwährungen, die international vorbereitet werden. Marc spricht offen über die Chancen, aber auch über die Risiken: Verlust finanzieller Privatsphäre, stärkere staatliche Kontrolle und eine neue Form wirtschaftlicher Lenkung könnten Realität werden. Teil 2 bietet einen tiefen Einblick in die strukturellen Veränderungen, die unser Finanzsystem in den kommenden Jahren prägen könnten – und zeigt, warum es für Anleger entscheidend ist, sich frühzeitig mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen.
Im dritten und letzten Teil unseres Interviews spricht Christian Trinker mit Marc Friedrich über die Entwicklungen, die unsere wirtschaftliche Zukunft prägen werden. Marc erklärt, warum er eine zweite Inflationswelle erwartet und welche strukturellen Faktoren diese begünstigen. Außerdem geht es um die Frage, weshalb Europa keine goldgedeckte Währung einführt und warum dieser Schritt politisch kaum umsetzbar ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Immobilienmarkt und die Frage ob sich Immobilien heute noch lohnen? Ein weiteres Thema ist zudem die Deindustrialisierung im DACH-Raum und die Folgen für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit. Im Bereich Vermögensschutz erklärt Marc, wie er selbst investieren würde – Gold oder Silber – und warum beide Metalle aus seiner Sicht essentiell bleiben.

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