Deutsche Bank warnt: Neue Goldprognose sorgt für Aufsehen
Zwei der weltweit einflussreichsten Banken veröffentlichten im selben Zeitraum eine Goldprognose von 8000 Dollar pro Unze veröffentlichen. Viele Anleger sehen das als ein Signal. Was vor wenigen Jahren noch als unrealistisch belächelt worden wäre, gilt heute in den Analyseabteilungen der Deutschen Bank und von Wells Fargo als positivstes Szenario für das Jahr 2027 – getragen von Inflation, Staatsverschuldung und einer beschleunigten Geldmengenvermehrung, die in ihrer Summe einen klassischen Debasement-Zyklus beschreibt.
Christian Trinker, Edelmetallexperte der Goldvorsorge, ordnet im Interview die neuen Prognosen ein. Er erklärt den Mechanismus hinter dem Debasement-Trade, bei dem Vermögen aus Papiersystemen in begrenzte Rohstoffe abwandert, beleuchtet die Rolle des Iran-Konflikts als möglichen Brandbeschleuniger für die globale Inflation und zeigt, warum die 5000-Dollar-Marke schon in wenigen Wochen fallen könnte, während die 8000 Dollar an konkrete makroökonomische Bedingungen geknüpft bleiben.
„Hätten wir ein solches Szenario noch vor wenigen Jahren besprochen, wären wir für verrückt erklärt worden. Die Zeiten haben sich dramatisch verändert." – Christian Trinker
Das Interview gliedert sich in folgende Abschnitte:
| 00:00:00 | Die 8000-Dollar-Prognose von Deutscher Bank und Wells Fargo |
| 00:01:00 | Der Debasement-Zyklus als Grundlage der Analyse |
| 00:02:28 | Wie realistisch sind 5000 und 8000 Dollar? |
| 00:03:12 | Iran-Konflikt und Öl als schwarzer Schwan |
| 00:04:46 | Energiepreise und ihre Wirkung auf Edelmetalle |
| 00:05:54 | Empfehlung für Anleger: regelmäßig statt spekulativ |

+41 44 797 49 20


Österreich / Deutsch
Deutschland / Deutsch
International / Englisch
Ungarn / Ungarisch
Serbien / Serbisch
+41 44 797 49 20
Zollfreie Lagerung











